KI-Agenten – ein Interview mit Hans-Jürgen Schwarzer

02/2026 – Hans-Jürgen Schwarzer zeigt wie KI-Agenten den Anwender bei der Suche nach den richtigen Kunden, Partnern oder Innovationsprojekten unterstützen. KI durchsucht Informationen aus vielen Quellen in Echtzeit und bietet einen Mehrwert gegenüber der klassischen Recherche.
Hans-Jürgen Schwarzer ist Gründer und Geschäftsführer der Schwarzer.de Software + Internet GmbH in Mainz und hat das Unternehmen 1986 als Software- und IT-Unternehmen gegründet. In seiner Arbeit verbindet er strategische Konzeption mit pragmatischer Umsetzung und fokussiert auf messbare, wirtschaftliche Ergebnisse, insbesondere in den Feldern Marketing, Sales, Künstliche Intelligenz, Software Development und Unternehmensentwicklung.
Lesen Sie im Interview mit Hans-Jürgen Schwarzer wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen KI für sich nutzen können.
Herr Schwarzer, wie gelingt es KI-Agenten, aus einer Vielzahl verteilter Informationen – von Marktnews über Technologietrends bis hin zu Community-Aktivitäten – in kurzer Zeit belastbare Entscheidungsgrundlagen zu erzeugen?
Zwei Gründe machen den Unterschied: Erstens scannen KI-Agenten permanent alle relevanten Informationsquellen. Zweitens identifizieren sie unerwartete Signale aus weiteren Quellen und bewerten deren strategische Relevanz in Echtzeit. Das Ergebnis: ein jederzeit aktuelles, vollständiges und entscheidungsreifes Markt-Lagebild – schneller als der Wettbewerb.
Was unterscheidet einen klassischen Recherche- oder Analyseprozess von einem KI-gestützten Ansatz, wenn es darum geht, Wunschkunden, Partner und Innovationsprojekte gezielt zu identifizieren?
Während klassisches Desk-Research in vertrauten Denkmustern verharrt, handelt der KI-Agent kompromisslos zielorientiert. Er fokussiert sich auf klar definierte Ziele, verlässt bewusst ausgetretene Pfade und entscheidet sich schnell und präzise für den effektivsten Weg zum Ergebnis.
Wie können Unternehmen und Forschungseinrichtungen KI nutzen, um relevante Communities, Transferstellen und Schlüsselakteure frühzeitig zu erkennen und daraus konkrete Kooperationsansätze abzuleiten?
Unternehmen und Forschungseinrichtungen nutzen KI, um Geschwindigkeit, Präzision und Entscheidungsstärke in der Partnerwahl zu gewinnen. KI-Agenten analysieren Förderaufrufe systematisch und identifizieren frühzeitig relevante Communities, Transferstellen und Schlüsselakteure. Auf Basis von Kompetenzen, strategischen Interessen und bisherigen Aktivitäten wird ein klarer Fit Score berechnet. So entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage, mit der gezielt die richtigen Partner ausgewählt und Gespräche fokussiert, effizient und ergebnisorientiert geführt werden können.
Welche typischen Aha-Effekte erleben Teilnehmende im Webinar – und welche der gezeigten Ansätze lassen sich unmittelbar und ohne großen Aufwand in den eigenen Arbeitsalltag übertragen?
Teilnehmer erkennen vor allem, wie schnell ein KI-Agent relevante Informationen bündelt und als belastbare Entscheidungsgrundlage bereitstellt. Der Aha-Effekt: Markttransparenz in Echtzeit – schneller, präziser und skalierbarer als jedes Team. Besonders überzeugend ist, dass sich diese Ansätze sofort einsetzen lassen: automatisierte Recherche, strukturierte Auswertung und faktenbasierte Entscheidungen ohne zusätzliche Ressourcen oder komplexe Implementierung.
Das Event ‘KI-Agenten in der Industrie: In Echtzeit Wunschkunden, Märkte & Communities finden’ findet am 24.02.26 statt. Anmelden und dabei sein!



